Tipp zu Antispam Bee: Spam-Datenbestand reduzieren

Dieser Beitrag ist ursprünglich in Sergej Müllers Google+ Profil erschienen, ist dort nicht mehr aufrufbar und wird nun vom Pluginkollektiv hier aufbewahrt.

Ich empfehle, durch Antispam Bee erkannten Spam nicht sofort zu löschen, sondern in der WordPress-Datenbank aufzubewahren – dafür ist die Plugin-Option „Erkannten Spam kennzeichnen, nicht löschen“ zuständig. Der Grund: Bei aktivierter Funktion „Lokale Spamdatenbank einbeziehen“ berücksichtigt Antispam Bee bereits erkannte Spam-Kommenatare.

Aber…

… je nach Größe des WordPress-Projektes läuft die Datenbank schnell voll – übertrieben ausgedrückt 😉 Zwar kann das Plugin den Datenbestand nach X Tagen automatisch bereinigen und ältere Einträge löschen, doch es gibt einen Weg, mit einem deutlich kleineren Bestand an verdächtigen Kommentar-Einträgen auszukommen. Und zwar:

Die Plugin-Option „Bei definierten Spamgründen sofort löschen“ aktivieren und dort „CSS Hack“ auswählen. Einstellungen speichern.

Ab sofort löscht Antispam Bee jeden Spam-Kommentar, der das unsichtbare Eingabefeld ausgefüllt hat – es handelt sich hier 100 % um einen Spam-Bot. Solche Kommentare braucht man in WordPress nicht speichern, da Bots dieser Art immer wieder die gleiche Technik zum Absetzen des Kommentars verwenden und von Antispam Bee zuverlässig erkannt werden, ohne dabei auf den lokalen Bestand zugreifen zu müssen.

Nach der Umstellung bewahrt Antispam Bee wirklich nur Spam-Kommentare auf, die durch andere Filter-Techniken „aufgefallen“ sind. Die Anzahl an lokalen Spam-Kommentaren reduziert sich somit um ein Vielfaches, ohne Einschränkungen beim Antispam-Schutz.

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